Unterwegs auf der h+h 2018

Anders als im letzten Jahr war ich in diesem Jahr ohne meine Bloggerfreundin Karin von Lockwerke auf der h+h und ich muss sagen, ohne einen Messe-Buddy macht mir ein Messebesuch nur halb so viel Freude. Karin war kurz vor Messebeginn leider erkrankt und ich hoffe sehr, dass sie bald wieder gesund ist und wir uns anderswo wiedersehen.

Aber da ich ja ein kontaktfreudiger Mensch bin, kam ich auch schnell mit anderen ins Gespräch. Am Stand von Gütermann unterhielt ich mich lange mit Tobias Milse, so lange, dass sich hinter uns schon eine Schlange gebildet hatte. Das war mir fast peinlich. Wie viele von euch sicher wissen, war Tobias 2015 der erste Gewinner der Sendung „Geschickt eingefädelt“. Damals fertigte er Taschen in Paris. Nach einem Aufenthalt in Berlin ist er inzwischen nach Genf gezogen und hat dort eine Boutique mit angeschlossenem Atelier eröffnet.

In seiner Boutique verkauft er nach wie vor Taschen, aber sein Interesse beschränkt sich nicht nur darauf. Im August wird sein erstes Buch „Männermode nähen“ erscheinen. Wenn dadurch vielleicht auch in Deutschland mehr Männer zum Nähen gebracht werden könnten, fände ich das toll.

Viel mehr als sein neues Buch interessierten mich allerdings seine Taschen und seine Stickmaschine, an der er gerade arbeitete.  Die Taschen näht er aus hochwertigen Materialien, die auch bei einfachen Schnitten toll aussehen. Eine der Taschen, die er mitgebracht hatte, war sogar bestickt. Das Stickmuster hat er aber nicht selbst entworfen, sondern es wurde mit seiner Maschine, einer Pfaff creative icon, mitgeliefert.

Da Tobias seit seinem Gewinn bei „Geschickt eingefädelt“ mit Pfaff zusammenarbeitet, weiß ich nicht, ob er mitgelieferte Stickdateien deshalb auch gewerblich nutzen darf. Bei Bernina ist es jedenfalls untersagt, mitgelieferte Dateien gewerblich zu nutzen.


Die Stickmaschine interessierte mich auch deshalb, weil ich selbst gerne eine neue Stickmaschine mit einem größeren Stickrahmen hätte. Die Pfaff creative icon  ist sicher eine tolle Maschine, leider mit einem Preis von fast 12000 Euro nicht meine Preisklasse.

Tobias war auch schon im letzten Jahr auf der h+h, damals bin ich aber nicht mit ihm ins Gespräch gekommen.

Bei Nina von verfliestundzugenaeht könnt ihr ein paar Einblicke in seine Boutique bekommen, denn sie hat ihn in Genf besucht und interviewt.

Ebenfalls schon im letzten Jahr mit einem Stand vertreten und auch schon in den Jahren zuvor war die Textile Art Berlin, die ich hier auf dem Blog auch schon mehrfach erwähnt habe. Diesmal hatte ich die dort gezeigten Jahressampler bereits auf der Textilen Art Berlin 2017 in Berlin gesehen. Darüber will ich euch ja schon lange berichten und werde das hoffentlich auch bald tun. Jedenfalls bin ich durch meinen Besuch der h+h überhaupt erst auf die Textile Art Berlin aufmerksam geworden und allein dafür haben sich meine früheren Messebesuche gelohnt.

Am Stand vom Atelier Silke Bosbach wurde ebenfalls Textilkunst gezeigt, allerdings in Form von Fotografien. Zu sehen waren ausgewählte Beiträge der Teilnehmer des 5. Textilen Outdoor Awards, zu dem ich im letzten Jahr netterweise auch eine Einladung erhalten hatte, an dem ich aber nicht teilgenommen habe. (Ihr wisst ja, ich wollte erst einmal meinen Dresden Plate Quilt beenden und nicht x neue Dinge anfangen.) Leider  wurde mir das Fotografieren untersagt, sodass ich euch nur diese beiden Beitragsbilder zeigen kann.

Anmerkung vom 3.4.2018
Heute wurde mir mitgeteilt, dass ich auch diese Bilder aufgrund der Vielzahl der Nutzungs- und Urheberrechte nicht hier zeigen darf. Deshalb habe ich sie wieder entfernt.

Vermutlich hätte ich noch mehr Fotos machen dürfen, wenn ich meinen Presseausweis gezeigt hätte, der mir wie in den letzten Jahren von der h+h zur Verfügung gestellt wurde, aber daran habe ich so schnell nicht gedacht.

Aber auf dem Textilen Kunstwanderweg III in Much kann man sich die Fotobildwerke der zugelassenen Gestalterinnen zum Thema „Wald-Artenvielfalt“ vom 1. bis 28. Juli noch einmal ansehen. Ab 14 Personen kann man auch Sonderführungen mit Silke Bosbach zum TK III buchen. Nähere Informationen findet ihr auf www.faser-um-faser.de

Ich habe mir den Zeitraum jedenfalls vorgemerkt. Hat von euch vielleicht auch jemand Interesse an einer Wanderung oder Wanderführung entlang des Textilen Kunstwanderweges in Much?

So begeistert ich von den Textilkunstwerken war, so wenig begeistert war ich in diesem Jahr von vielen anderen Ständen. Natürlich gab es auch viele tolle Stände mit schönen Stoffen und Garnen und inspirierenden Ideen. Viele Firmen, deren Produkte oder Stände mir auch in diesem Jahr gut gefielen, hatte ich euch in meinem Beitrag zur h+h 2017 schon gezeigt, deshalb habe ich in diesem Jahr davon gar keine Fotos gemacht.

Vieles war für meinen Geschmack zu bunt oder zu kitschig und hat mich gar nicht angesprochen. Hier nur eine kleine Auswahl:

Im letzten Jahr zeigte ich euch noch begeistert Stickmotive der Firma Vervaco, diesmal hielt meine Begeisterung für die dort gezeigten Disney-Lizenz-Motive sich arg in Grenzen. Aber kleinen Disney-Fans gefallen sie sicher und Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden und auf der h+h war für jeden Geschmack etwas dabei.


Die von permin.dk gezeigten Stickbilder entsprachen schon eher meinem persönlichen Geschmack.

Sticken scheint also immer noch in zu sein, genau wie häkeln und stricken. Rein subjektiv hatte ich den Eindruck, dass in diesem Jahr mehr Stände, die Wolle vertreiben, auf der Messe vertreten waren als im Jahr zuvor.

Auch bei der Wolle war Farbe angesagt wie hier z.B. bei Lana Grossa.

Wolle gab es nicht nur von knallbunt bis zu natürlichen Farbtönen, sondern auch in vielen verschiedenen Qualitäten.

Wer Wert auf Nachhaltigkeit legt, konnte sich auf der Sonderfläche „h+h goes green“ über Nachhaltigkeitssiegel und nachhaltige Produkte informieren.

Wer sich einmal über die Herstellung von Wolle informiert hat, wird vermutlich ohne schlechtes Gewissen keine tierische Wolle mehr kaufen können, von der er nicht weiß, unter welchen Bedingungen sie hergestellt wurde und das betrifft nicht nur den Umgang mit den Tieren. Einige Produzenten legen bewusst Wert auf Nachhaltigkeit und informieren ihre Kunden über die Herstellung ihrer Wolle wie z.B. Lana Grossa oder pascuali. Bei anderen großen Wollanbietern finden sich zum Thema Nachhaltigkeit allerdings noch immer keine Hinweise, zumindest nicht auf den Onlineseiten, die ich mir angeschaut habe.

Dass bei der Herstellung von Wolle oft großes Leid der Tiere in Kauf genommen wird, ist vielen Leuten glaube ich gar nicht bewusst. Darauf wurde auf der Messe natürlich nicht hingewiesen, aber auf die Herstellung sollte jeder achten, der mit tierischer Wolle arbeitet oder fertige Woll-Produkte kauft.

Das Interesse an dieser Sonderfläche war während meines Besuchs gering, das Angebot sehr überschaubar. Das geringe Interesse lag möglicherweise daran, dass die h+h eine Fachmesse ist und die Händler ihre Bestellungen direkt am Messestand der Firmen tätigen und vermutlich schon lange vor ihrem Messebesuch planen, was sie bei wem bestellen.


Jedenfalls bin ich sehr gespannt, wie sich dieser Bereich in den nächsten Jahren entwickeln wird.

Anders als im letzten Jahr habe ich in diesem Jahr keine Bestellungen aufgegeben. Ich bin ja auch kein Wiederverkäufer und für meinen Eigenbedarf bin ich für die nächste Zeit sehr gut mit Material versorgt. Einzig eine neue Stickmaschine hätte ich mir gerne bestellt, aber aufgrund unserer Renovierungsarbeiten und den damit verbundenen Kosten muss ich diesen Kauf auf einen späteren Zeitpunkt verschieben.

Dass man zum Erstellen von Stickbildern aber gar keine Maschine braucht, konnte man am Madeira-Stand sehen. Wie bereits im letzten Jahr wurde auch in diesem Jahr dort auf das Stick-Programm Guldusi aus Afghanistan aufmerksam gemacht, denn Madeira sponsert das Garn der afghanischen Stickerinnen. Diesmal wurde auf den Wettbewerb und das Wanderausstellungsprojekt „COWandMore“ hingewiesen, der bzw. das auf einer Zusammenarbeit zwischen der Deutsch-Afghanischen Initiative e.V., Madeira Garne, Bernina International AG und der Patchwork Gilde Deutschland basiert. Interessierte Teilnehmer können ein in Afghanistan gesticktes Kuhbild käuflich erwerben (die Preise liegen je nach Qualität des Stickstiches und der Größe zwischen 5 und 25 Euro) und haben die Aufgabe, dieses in eine künstleriche Textilarbeit zu integrieren. Noch bis zum 31. Januar 2019 kann man sich online auf der Seite von gudulsi anmelden. Dort findet man auch alle weiteren Informationen zu diesem Frauenförderprogramm und zum Wettbewerb und kann sich die zu erwerbenden Kühe ansehen und bestellen. Mit dem Erwerb unterstützt man die afghanischen Stickerinnen und setzt ein Zeichen der Solidarität.

Ich mag solche Aktionen und überlege, ob ich nicht selbst auch teilnehme, denn nun ist mein Dresden Plate Quilt ja fertig und ich habe wieder etwas mehr Zeit.

Zum Quilten bin ich übrigens auch durch eine Gemeinschaftsaktion gekommen, an der ich selbst zwar nicht teilgenommen habe, die mich aber nachhaltig begeistert hat. Als wir vor 7 Jahren in Amerika waren, besuchte meine kleine Tochter dort eine nursery school, in der sich einmal in der Woche Frauen zum gemeinsamen Handarbeiten trafen. Neben vielen anderen Dingen fertigten diese Frauen in Gemeinschaftsarbeit jedes Jahr einen Quilt, der zugunsten der Schule verlost wurde. Weil ein Los glaube ich 10 Dollar kostete, kam durch diese Aktion sehr viel Geld zusammen. An dem Quilt arbeitete ich zwar nicht mit, aber ich beteiligte mich an anderen Arbeiten, die auf einem Weihnachtsmarkt verkauft wurden und deren Erlös ebenfalls der nursery school zugute kam.

Jedenfalls nähte ich damals meinen ersten Quilt (hier gezeigt), den ich mit meiner Bernina Artista 730 mit dem Stickmodul quiltete. Inzwischen habe ich schon einige andere Quilts genäht (zwei davon hier aber nicht gezeigt) und jeweils andere Techniken und Stiche zum Zusammenquilten genutzt. Den Quilt meines Sohnes habe ich beispielsweise mit Handstichen gequiltet, den meiner großen Tochter mit einem Stippling und den meiner kleinen Tochter mit Quilt(zier)stichen. Bei meinem Dresden Plate Quilt habe ich mit dem BSR-Fuß freihand gequiltete Muster mit maschinell gestickten Mustern kombiniert. Weil mein Dresden Plate Quilt so groß ist (ca. 2,5m x 2,5m), war ich anfangs nicht sicher, ob ich ihn mit meiner Maschine überhaupt quilten kann. Mit viel Mühe und Geduld habe ich es aber geschafft und das Ergebnis zeige ich euch bald.

Jedenfalls wäre das Quilten mit einer Longarmmaschine wie es sie auf der h+h z.B. am Stand von Handi Quilter gab, wesentlich einfacher gewesen. Der Quilt wird aufgespannt und man bewegt die Maschine und nicht den Quilt, um ihn abzusteppen. Eine tolle Sache für alle, die viel und gerne quilten. Für Gelegenheitsquilter wie mich lohnt sich der Kauf einer solchen Maschine aber nicht.

Wer nicht ganz so viel Platz hat und oft quiltet, kann sich auch eine etwas kleine Maschine zulegen, bei der man allerdings nur freihand nähen kann. Den Quilt muss man also wie auch bei meiner Maschine selbst hin und her bewegen um ihn abzusteppen. Die Maschine auf dem Bild lässt auch für sehr große Quilts genügend Platz.

Für mich würde sich ein Kauf einer solchen kleinen Freihandquiltmaschine nicht auszahlen, denn noch größere Quilts als meinen Dresden Plate werde ich sicher nicht nähen. Aber das Arbeiten an einer solchen Maschine ist ganz sicher um einiges komfortabler als einen Quilt mit einer normalen Näh-und Stickmaschine zu quilten, da man ihn bei einer solchen Maschine nicht immer einrollen muss und dadurch weniger beengt arbeiten kann.

Auch an anderen Ständen wurden Longarmmaschinen demonstriert und einige mit solchen Maschinen gequiltete Quilts gezeigt, wie z.B. auf dem Stand von Rhinetex.

Hier noch eine Detailansicht, damit ihr das Quiltmuster erkennen könnt:


Weil ich mir für meinen Dresden Plate Quilt u.a. auch ein Blumenmuster digitalisiert hatte, hat mich dieses Quilting besonders interessiert.

Gegen Ende meines Messebesuchs habe ich mir den Beginn der Modenschau der Initiative Handarbeit angesehen, diese aber bald wieder verlassen, da dort doch überwiegend Gestricktes gezeigt wurde und ich mir lieber noch ein paar Messestände ansehen wollte.

Um den Handel zu beleben veranstaltet die Initiative Handarbeit auch in diesem Jahr wieder eine „Mach dein Ding“-Aktion. Diesmal kann man sich einen Rucksackschnitt kostenlos herunterladen, der wie die „Mach-dein-Ding“-Tasche vom letzten Jahr von Anke Müller designt wurde. Wer seinen nach diesem Schnitt genähten Rucksack online mit einem vorgegebenen Hashtag postet, kann u.a. 250 Euro Shopping-Geld gewinnen. Eine für den Handel sehr günstige Werbemaßnahme, die zugleich den Umsatz steigert, da die für den Rucksack benötigten Materialien ja erst einmal eingekauft werden müssen.

Die Superhelden-Aktion der Initiative Handarbeit vom letzten Jahr, die die SOS-Kinderdörfer unterstützt, wird in diesem Jahr fortgesetzt. Näheres und viele kostenlose Anleitungen zum Nähen, Stricken und Häkeln findet ihr auf der Seite der Initiative Handarbeit. Dort werden auch die Kollektionen der Jungdesigner für Stricken und Nähen von 2017 gezeigt.

Solche und andere Aktionen tragen dazu bei, dass das Marktvolumen für Handarbeitsbedarf auf einem hohen Niveau bleibt, laut h+h  wird der Gesamtmarkt für Handarbeitsbedarf in Deutschland für 2017 mit 1,22 Milliarden Euro beziffert.

Obwohl bei den 423 auf der h+h ausstellenden Unternehmen laut h+h rege geordert wurde und rund 16000 Besucher aus 73 Ländern die Messe besuchten, hatte ich persönlich den Eindruck, dass einige Firmen finanziell nicht mehr so gut dastehen wie noch im letzten Jahr, jedenfalls ließen die Stände, die oft viel kleiner ausfielen und/oder weniger aufwändig gestaltet waren als noch im Jahr zuvor, eine solche Vermutung zu. Es gibt ja leider auch immer mehr Firmen, die trotz Handarbeitsboom Insolvenz anmelden müssen und/oder von anderen Firmen übernommen werden. Die Traditionsfirma Schmetz z.B. wurde im letzten Jahr von Groz-Beckert übernommen.

Lagen vor einigen Jahren noch kostenlose Exemplare der Handmade Kultur für die Besucher der h+h aus, so gibt es diese gedruckte Form der Zeitschrift inzwischen schon gar nicht mehr.

An manchen Ständen sah man auch keine Kunden, sondern nur Mitarbeiter, die sich gemeinsam unterhielten. Das war z.B. bei Bernina der Fall, deren Messeauftritt meiner Meinung nach von Jahr zu Jahr nachlässt. Vor Jahren konnte man auch bei Bernina noch an einer Longarm-Maschine quilten. Aber bereits im letzten Jahr war diese Maschine nicht mehr auf der Messe dabei. Stattdessen werden vermehrt die günstigeren Modelle mitgebracht, die vermutlich mehr Käufer gewinnen können. Mitmachaktionen wie an anderen Ständen gab es keine, auch keine tolle Präsentation. Wie man so neue Kunden gewinnen oder alte wie mich behalten will, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel.

Den enthusiastischen Berichten anderer Blogger über ihren Besuch der h+h kann ich mich in diesem Jahr nicht anschließen. Vielleicht fühlen Blogger, die von der Initiative Handarbeit zum Bloggertreffen oder von anderen Firmen zum Messebesuch eingeladen wurden, sich auch verpflichtet, nur Positives über ihren Besuch zu berichten.

Vielleicht hat meine Begeisterung aber auch nachgelassen, weil ich die h+h inzwischen schon häufiger besucht und einen Vergleich zu den Vorjahren habe.

Ob ich auch nächstes Jahr noch einmal hingehe, werde ich wohl spontan entscheiden. Der Termin steht jedenfalls schon einmal fest.

Falls ihr auch auf der h+h 2018 wart, würde mich interessieren, wie ihr die Messe erlebt habt.

Viele Grüße
Carmen

 

 

 

 

 

3 Gedanken zu „Unterwegs auf der h+h 2018

    • Hallo Silke,
      leider kann ich auf deinem Blog nicht kommentieren, darum schreibe ich dir hier. Herzlichen Glückwunsch zum ersten Platz. Dein Quilt ist einfach nur großartig. Zu gerne würde ich ihn einmal in echt sehen. Die beiden hier gezeigten Fotos vom Award musste ich leider wieder entfernen.
      Liebe Grüße
      Carmen

  1. Liebe Carmen,

    mir gefällt dein Bericht über den Besuch der h & h sehr. So konnte ich zumindest einen kleinen Einblick bekommen. Es ist wirklich sehr schade, dass ich nicht mit dir zusammen die Messe besuchen konnte. Im letzten Jahr hat mir das mit dir zusammen auch so viel Freude gemacht. Das Treffen mit Tobias war bestimmt auch super interessant. Kann er nicht eine deiner Stickdateien benutzen?

    LG Karin

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